WAGNER:WERK – MUSEUM POSTSPARKASSE
Georg Coch-Platz 2, 1018 Wien

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2015

»THE SPLIT–––TING ISSUE«

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»THE SPLIT–––TING ISSUE«

Das 150-jährige Jubiläum der Wiener Ringstraße, das 2015 gefeiert wird, nimmt die BAWAG P.S.K. zum Anlass, dem Erbauer der Österreichischen Postsparkasse, Otto Wagner, besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

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2014

Design Diversity

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Die Ausstellung richtet den Fokus auf Alter und Design – eine Produktkultur im Wandel die dazu beitragen soll, konventionelle Vorstellungen der späteren Lebensjahre zu verändern. Alter wird als generationsübergreifendes Thema positioniert, das für alle Altersgruppen die gleiche Aktualität besitzt. Die Ausstellung orientiert sich damit an Disziplinen wie Inclusive Design, die dazu auffordern, Produkte so zu gestalten, dass diese für Menschen jeden Alters gleichwertig attraktiv sind.

 

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DESIGN DIVERSITY

 

 

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2013

SECOND LIFE.

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Im Rahmen seines Schwerpunktprogramms Design zeigt das WAGNER:WERK Museum Postsparkasse vom 1. Oktober bis 8. November 2013 die Ausstellung „SECOND LIFE. Upcyclingglasdesign aus Finnland“. Mit dieser Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Finnischen Glasmuseum in Riihimäki entstanden ist, nimmt das  WAGNER:WERK Museum Postsparkasse zum mittlerweile fünften Mal an der Vienna Design Week teil.

 

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SECOND LIFE.

 

 

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THEOPHIL HANSEN 1813 - 2013

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Aus Anlaß des 200. Geburtsjubiläums des dänisch-österreichischen Ringstraßenarchitekten Theophil Hansen zeigt das WAGNER:WERK Museum Postsparkasse vom 14. Maibis 17. August 2013 die Ausstellung THEOPHIL HANSEN 1813 – 2013. Ein Stararchitekt und seine Wohnbauten an der Wiener Ringstraße. Präsentiert werden Skizzen und Entwurfszeichnungen, Pläne, Fotos, Möbel und kunstgewerbliche Einrichtungsgegenstände von zahlreichen in- und ausländischen Leihgebern.

 

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THEOPHIL HANSEN

 

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2012

DANSK MOBEL DESIGN

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Dänisches Möbeldesign steht weltweit für zeitlose Eleganz und perfekte handwerkliche Verarbeitung. Einfachheit, Funktionalität, Leichtigkeit, Materialgerechtigkeit und Komfort lassen sich aus der Tradition ursprünglich kleiner, oft über Generationen vererbter Tischlereibetriebe herleiten. Prägend für dieses Image sind meist die Entwürfe der 1950er- und 1960er-Jahre – heute oft Ikonen des modernen Designs, Ausdruck der organischen Formen der Nachkriegszeit und der Potenziale, die sich aus neuen Techniken und Materialien ergaben.

 

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DANSK MØBEL DESIGN. Arne Jacobsen und Poul Kjaerholm für Fritz Hansen.

 

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DURCHBLICK

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Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelt die Firma Schott in Jena ein völlig neuartiges, hitzebeständiges Glas für den Haushaltsbereich. Mögliche Käufer stehen jedoch skeptisch vor dem undekorierten Glas, das mehr in ein Labor als in eine Küche zu gehören scheint. Schott erkennt, dass derart moderne Produkte nicht ohne Formgestaltung und Werbung erfolgreich verkauft werden können. Man beauftragt daher Künstler, die im benachbarten Weimar am Bauhaus gelehrt oder studiert hatten, dem noch unbekannten Produkt Gestalt und Image zu geben.

 

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DURCHBLICK. Jenaer Glas, Bauhaus und die Küche als Labor

 

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2011

Global Village.

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Exotische Gegenstände übten schon immer eine gewisse Faszination auf Europäer aus, die mit fernen Ethnien in Berührung kamen. Im Laufe der Jahrhunderte füllten sich die Schatzkammern der damaligen Herrscher – größtenteils unbeachtet blieben aber Gegenstände, die nicht sofort als Produkte künstlerischen Schaffens auszunehmen waren. Es sind dies vor allem Objekte für den alltäglichen Gebrauch, wie Dinge zum Sitzen und Liegen, Aufbewahrungs- und Trinkgefäße sowie verschiedene Gerätschaften.

Konsequent, grundsätzlich, radikal: Die Designer/innen von heute greifen auf diese anonymen Entwürfe zurück, wenn sie nach fundamentalen Lösungen für ein Gebrauchsproblem suchen. Neue Materialien und Werkzeuge jedoch sorgen heute für eine andere Oberfläche, ein anderes Finish, eine andere Vision.

Die Ausstellung „GLOBAL VILLAGE“ stellt Ursprung und Moderne, exotische Exponate und europäische Designklassiker, originäre Gestaltungsformen und zeitgenössische Variationen einander gegenüber und verweist auf die Einflüsse anonymer Gestalter aus Afrika, Asien und Lateinamerika auf die europäische Moderne.

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GLOBAL VILLAGE. Design – Ursprung und Moderne

Preis € 18,00

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Hagenauer

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Die Ausstellung versammelt rund 200 Exponate aus mehreren Privatsammlungen, anhand derer die Vielfalt der in den Werkstätten Hagenauer (1898–1987) vorwiegend in Metall, aber auch aus Holz ausgeführten Gegenstände nachvollziehbar und erstmals seit 40 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt einerseits auf Kunstgewerblichem und Designobjekten, deren Entwürfe bis in die 1920er Jahre zurückreichen, und andererseits auf den bildhauerischen Arbeiten Franz Hagenauers bis in die 1980er Jahre. 

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Hagenauer
Wiener Moderne und Neue Sachlichkeit

Preis € 35,00

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2010

Feuer + Eis

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Finnisches Design hat innerhalb der vergangenen 50 Jahre zahlreiche international anerkannte Künstler hervorgebracht und Finnland einen vielbeachteten Part in der skandinavischen Designkultur beschert. Ab den 50er Jahren entstanden zahlreiche Designklassiker, die bis heute produziert werden. Zu den namhaftesten Designern dieser Zeit zählen neben Alvar Aalto besonders Tapio Wirkala und später Timo Sarpaneva, deren ephemer wirkende Glasobjekte in der Ausstellung präsentiert werden.

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WAGNER-SCHULE: Rotes Wien

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In den 1920er Jahren verwirklichte die sozialdemokratische Stadtregierung des „Roten Wien“ ein ungeheures Bauvolumen von über 65.000 Wohnungen und Siedlungsgruppen. Den Absolventen der Architekturschule Otto Wagners an der Akademie der bildenden Künste in Wien kommt innerhalb des Wohnbauprogramms der Gemeinde Wien eine besondere Bedeutung zu. Ihre architektonischen Lösungen sind diejenigen, die bis heute die Vorstellung vom Wiener Gemeindebau der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts prägen.

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WAGNER-SCHULE: ROTES WIEN.
Architektur als soziale Utopie.

Preis € 29,00

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Feminine Fifties

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Nach dem Ende des 2. Weltkriegs erfuhren die Frauen eine neue Rollenzuweisung: sie wurden nach Jahren der Selbständigkeit in die Hausfrauenrolle zurückgedrängt. Wie richteten sich die Frauen der 50er Jahre in dieser Rolle ein? Wie gestalteten sie ihr Leben und das ihrer Familie? Und welche Wertvorstellungen gaben sie an ihre Töchter weiter? Die Welt der WirtschaftsWUNDER-frauen eröffnet sich anhand von Dekora-tionsgegenständen, Alltagsgegenständen, Ratgebern, Mode, Fotos, Broschüren und Frauenzeitschriften.

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Feminie Fifties.
Die WirtschaftsWUNDERfrauen.

Preis € 20,00

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2009

Main Street

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Gutes Design ist in der Mehrzahl anonym, ungeachtet seiner ästhetischen Qualität. Mit Designer-Namen verbundene Objekte sind im Alltag Ausnahmen von der Regel. Dagegen tragen gerade die Fehler, die Ansprüche und Schwierigkeiten große Namen: bei den Zitronenpressen von Starck landen Saft und Kerne im selben Glas. Die Tafelwaren von Lilien-Porzellan, der Kaffeehausstuhl Thonet No. 14 sind dagegen unverwüstlich und funktionell – doch deren Entwerfer sind namentlich im Nebel der Designgeschichte verschwunden.

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Main Street. Design ohne Designer.

Preis € 15,00

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cubiCZmus

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Als Beitrag zu den 2009 stattfindenden grenzüberschreitenden Kulturprojekten zwischen Tschechien und Österreich zeigt das WAGNER:WERK Museum Postsparkasse in Zusammenarbeit mit dem Museum für Angewandte Kunst in Prag die Ausstellung „cubiCZmus! Die Dekonstruktion der Moderne in Prag“. Die am Ausstellungsort stattfindende Konfrontation der Wagnerschen Moderne mit dem darauf reagierenden tschechischen Kubismus visualisiert These und Antithese in der Architektur des beginnenden 20. Jahrhunderts.

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cubiCZmus! Die Dekonstruktion der Moderne in Prag

Preis € 25,00

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Deutsches Silber nach dem Bauhaus

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Neue Materialien und die ständige Auseinandersetzung mit Form und Funktion sind es, die die Metallgestaltung bis in unsere Tage prägen. Die Arbeiten in der Ausstellung „Deutsches Silber nach dem Bauhaus: Die Sammlung Vic Janssen“ zeigen in ihrer formalen Gestaltung die reduzierte und betont strenge Sprache des Bauhauses, dessen Entwurfsprinzipien ­­– basierend auf die stereometrischen Grundformen wie Kugel, Kreis, Kegel, Zylinder, Quadrat oder Würfel – prägend auch für die Künstlergeneration nach dem Ende des Bauhauses 1933 blieben.

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Deutsches Silber nach dem Bauhaus

Preis € 19,00

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2008

Eames by Vitra

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Das amerikanische Designerpaar Charles (1907-1978) und Ray Eames (1912-1988) hat ein außergewöhnlich breit gefächertes Werk geschaffen, das in seiner Bedeutung für die Entwicklung des Designs des 20. Jahrhunderts kaum überschätzt werden kann. Es ist das Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit von zwei Persönlichkeiten, die sich in ihren Fähigkeiten und Talenten in idealer Weise ergänzten. Viele ihrer Designentwürfe wurden von der Firma Vitra ausgeführt.

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Die Möbel von Charles und Ray Eames.

Preis € 19,00

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Pariser Esprit und Wiener Moderne

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Die Unternehmensgeschichte von Portois & Fix reicht von der Zeit der Ringstraße bis ins ausgehende 20. Jahrhundert. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt in den Jahren vor und um 1900, als Portois & Fix in Wien Möbelentwürfe von Otto Wagner, Max Fabiani, Koloman Moser und Josef Hoffmann kongenial umsetzte und damit Design-Geschichte schrieb. Um die Jahrhundertwende 1900 zählte Portois & Fix mit mehr als 700 Beschäftigten zu den größten Fabriken in Wien.

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Pariser Esprit und Wiener Moderne.
Portois & Fix

Preis € 25,00

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Vom Jugendstil zum Art Deco

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Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde in Nordböhmen das Schleifen von Edel- und Kompositionsteinen, das bereits eine lange Tradition hatte, zum wichtigsten Industriezweig. Zahlreiche Firmen hatten sich über die Jahrhunderte dort angesiedelt und Dutzende von Lohnarbeitern und Hunderte von Heimarbeitern beschäftigt. So wurde 1884 auch in Turnau vom Kultus- und Unterrichtsministerium der k.u.k. Monarchie die Fachschule für das Schleifen und Fassen von Edelsteinen gegründet.

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Vom Jugendstil zum Art Déco.
Die Sammlung der Fachschule für Schmuck und Edelsteine in Turnov.

Preis € 15,00

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2007

Otto Wagner Städtebaupreis 2007

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Als Referenz an den Erbauer der Postsparkasse und Reverenz vor dem Stadtplaner Otto Wagner, der mit dem Generalregulierungsplan für Wien oder der Planung der Wiener Stadtbahn das Bild Wiens maßgeblich geprägt hat, werden zum 5. Mal städtebauliche Projekte in Österreich gesucht, die einen wesentlichen und herausragenden Beitrag zur urbanen Kultur Österreichs erbringen und Konzepte zu Entwicklungen in Gebieten, in denen unterschiedliche Funktionen und Lebensformen zusammen geführt werden, deutlich machen.

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Aluminium

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Beim Bau der Postsparkasse 1904–1906 hatte Otto Wagner bereits einige Erfahrung mit dem Material Aluminium. Das Material galt in seiner damaligen Seltenheit noch als außerordentlich wertvoll, obendrein war der matte Glanz polierten Aluminiums in seiner noblen Wirkung dem Silber und dessen vielen Imitaten weit überlegen. Am Ausstellungsort selbst nimmt die Geschichte des Aluminiumdesigns – mit beispielsweise Lampenfassungen oder technoide Heizungssäulen zur Belüftung des Großen Kassensaal – ihren Anfang.

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ALUMINIUM.
Der Glanz der Moderne.

Preis € 20,00

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Joseph Maria Olbrich

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Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die beiden Hauptwerke des österreichischen Architekten Joseph Maria Olbrich (1867-1908): die Wiener Secession und die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt. Architekturmodelle, Skizzen und Entwürfe, historische Bau- und Interieuraufnahmen, Möbel und Gebrauchsobjekte, die Olbrich in der kurzen Zeitspanne seines Schaffens zwischen 1897 und 1908 gestaltet hat, veranschaulichen Olbrichs Bedeutung im Kontext des europäischen Jugendstils.

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2006

Alexander Sturm

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Erstmals wird das legendäre Archiv der 1883 gegründeten Silbermanufaktur Alexander Sturm mit Originalentwurfszeichnungen von Josef Hoffmann, Otto Prutscher, Oswald Haerdtl oder Kolo Moser sowie zahlreichen anderen Künstlern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Diese Zeichnungen aus der Zeit von vor, während und nach dem 2. Weltkrieg befinden sich bis heute im Besitz der Manufaktur.

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Alexander Sturm

Preis € 12,00

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Wolfgang Tümpel

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1919 entstand aus der Vereinigung der Kunstgewerbeschule mit der Kunstakademie Weimar das von Walter Gropius gegründete Staatliche Bauhaus Weimar, das es sich zum Ziel gesetzt hatte, durch eine Reform der Kunstausbildung freie und angewandte Kunst wieder zu einer gemeinsamen zeitbezogenen Arbeit zusammenzuführen. Die Ausstellung widmet sich dem Schaffen des 1903 geborenen Wolfgang Tümpel als Schmuckgestalter und Formgestalter für die Industrie.

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Moderne Grüsse

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Sie wurden zu Milliarden verschickt, waren billig und schafften es in zwei Tagen durch ganz Europa: Vor 130 Jahren offiziell eingeführt, war die Postkarte das schnellste aller Kommunikationsmittel. Architekten entdeckten und etablierten die Postkarte als Werbemittel für ihre Bauten. Eher zufällig entstand so in der Zwischenkriegszeit der größte Bilderschatz der Moderne in Deutschland, ein einzigartiges Archiv der europäischen Fotografie- und Architekturavantgarde.

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